Januar 2012

ATS pro Terra Sancta dankt allen Freiwilligen und Freunden

Zum Jahresende gelten unsere Gedanken und unser besonderer Dank allen Freiwilligen und Freunden des Heiligen Landes, die uns bei unseren Aktivitäten im Jahr 2011 geholfen haben.

Im Verlauf des Jahres haben viele Menschen aus Liebe zu diesem Land und den lebendigen Steinen, die hier wohnen, einen Teil ihrer Zeit und ihrer Kraft dafür verwendet, das Wirken von ATS pro Terra Sancta zu unterstützen. Sie taten dies aus der Ferne oder der Nähe, für kürzere oder längere Zeit, oft auf ehrenamtlicher Grundlage, doch stets mit großer Professionalität.

Die Freiwilligen, die hier zusammenwirken und damit das gute Gelingen unserer Aktionen sicherstellen, sind in der Tat zumeist hoch qualifiziert und sie bringen ihre besonderen Fähigkeiten unentgeltlich aus Liebe zum Heiligen Land ein.

Wir sind ihnen sehr verbunden für ihre Hilfe und möchten auch im Namen jener, denen die Aktivitäten und Projekte von ATS pro Terra Sancta zugute kommen, jedem einzelnen Helfer danken.

Hier finden Sie einige ihrer Mitteilungen und Anmerkungen:

“Auf meinem weiteren Lebensweg und meinen künftigen Entscheidungen wird immer die Erfahrung von Jerusalem in meinem Herzen gegenwärtig sein. Vor allem werde ich an die Menschen denken, die mir ihre Freundschaft und Dankbarkeit schenkten, die mich berührten und bewegten, die mich etwas lehrten und mir dabei halfen, erwachsen zu werden. Nichts kommt von ungefähr.” Valentina, Freiwillige bei ATS pro Terra Sancta

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“In Jerusalem zu arbeiten bedeutet, täglich mit den historischen Grundlagen unserer Kultur in Berührung zu kommen. Religion ist in dieser Stadt allgegenwärtig. Es ist eine einmalige Chance, sich geistlich weiter zu entwickeln und mit außergewöhnlichen Menschen in Verbindung zu treten. Diese Menschen haben mich vieles gelehrt.” Laura, Freiwillige im Technischen Zentrum der Kustodie des Heiligen Landes

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“Ich aß mit einem Mönch zu Mittag, während an einem Nebentisch einige Muslime und an einem anderen Tisch eine Touristengruppe mit ihrem jüdischen Führer saßen. Seit meiner Ankunft versuchte ich, diese komplexe Wirklichkeit als Ganzes zu verstehen, aber ich erlernte es Stück für Stück, indem ich versuchte, die schlichte menschliche Dimension zu verstehen, die in jeder Straße dieser Stadt zu entdecken ist. Danke, Jerusalem, al-Quds, Jeruschalajim! Danke, Euch dreien!” Roberta, Freiwillige der Kustodie des Heilgen Landes

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“Denke ich an den vorigen Sommer, so meine ich, das sei die beste Zeit meines Lebens gewesen, vor allem wegen der Gelegenheit, im Archäologischen Museum zu arbeiten. Ich war für die Konservierungsarbeiten zuständig und habe dadurch Kenntnisse erworben, die ich für meine Studium und meinen späteren Beruf brauche. Pater Alliata war ein großartiger Betreuer. Er erzählte mir Dutzende von wichtigen und interessanten Geschichten über meine beiden großen Leidenschaften: das Heilige Land und die Archäologie. Ich bin ihm sehr dankbar. Selbstredend konnte ich mich in der hebräischen Sprache üben und mehr über die israelische Kultur erfahren, die ich als Pole sehr schätze. Ich wäre nicht ich selbst, würde ich nicht die Begegnung mit vielen phantastischen Italienern erwähnen. Ich hoffe, dass ich sie bei den Grabungen der kommenden Jahre wiedersehen werde.“ Matthias, Freiwilliger der Kustodie des Heilgen Landes

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“Eine Zeit unendlicher Gnade ist mir geschenkt worden: die schöne und unverhoffte Gelegenheit, in Jerusalem zu leben und durch dieselben Straßen zu gehen, durch die Jesus gegangen war. ATS pro Terra Sancta und die Kustodie des Heiligen Landes haben mir dies ermöglicht. Ich bin ihnen dafür unendlich dankbar. Ich wünsche den Mitarbeitern von ATS und allen Freunden und Förderern des Heiligen Landes ein gesegnetes Weihnachtsfest.“ Barbara, Freiwillige bei ATS pro Terra Sancta

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