Syrien/Aleppo – Ein Name und eine Zukunft

Ein Name und eine Zukunft, um Kindern von niemandem zu helfen

Syrien/Aleppo

WETTBEWERB & ZIEL

Während des Konflikts bleibt Aleppo jahrelang in zwei Teile geteilt: Westaleppo unter der Kontrolle der syrischen Armee, Ostaleppo in den Händen der Opposition. Im Dezember 2016 ist die Stadt nach einem anstrengenden Kampf, der zur fast vollständigen Zerstörung von Aleppo führt, wieder in den Händen der syrischen Regierung. Insbesondere Ostaleppo ist fast ganz zerstört und ist noch heute eine der ärmsten und am meisten degradierten Gegenden der Stadt. Genau hier möchten Sie mit dem Projekt “Ein Name und eine Zukunft” verwaiste Kinder betreuen, die von ihren Familien verlassen wurden, und all jene, die infolge von Vergewaltigung und Missbrauch geboren wurden. Es ist ein Teil der Gesellschaft, den niemand betrachten möchte, ein Problem, das oft verborgen bleibt, um keinen Skandal zu verursachen. Kinder und ihre Mütter erhalten keinerlei staatliche Unterstützung (in der Tat werden sie mit Feindseligkeit betrachtet, weil sie als Söhne der Sünde gelten und nicht beim Standesamt registriert sind), und in vielen Fällen leben sie unter schrecklichen Bedingungen. Sie werden von allen an den Rand gedrängt und brauchen alles: Nahrung, Wasser, aber auch eine psychologische und soziale Genesung.
Das Projekt wurde vom apostolischen Vikar von Aleppo Monsignor George Abou Khazen, Brüder Firas Lutfi und der Muftì von Aleppo, Mahmoud Akam nachdrücklich unterstützt. Sie waren die erste, die diesen ernsten sozialen Notfall bemerkt hatten. Das Hauptziel besteht darin, Kinder und ihre Mütter in der Gesellschaft zu unterstützen, indem für ihre dringendsten Bedürfnisse gesorgt wird, um eine nachhaltige Zukunft zu gewährleisten. Dies bedeutet: Versorgung mit Lebensmitteln, Kleidung und anderen Grundbedürfnissen; Stellen Sie Kinder auf einen Weg der psychologischen Unterstützung und kümmern Sie sich um Mütter, um ihnen Arbeit zu bieten und sie bei der Unterstützung ihrer Familien unabhängig zu machen.

AKTIVITÄTEN

Unterstützung für die Kinder von Ostaleppo und ihre Mütter.

BEGÜNSTIGTE

Kinderfamilien
die willkommenen Kinder

Ein Name und eine Zukunft

Wenn Sie eine Spendenbescheinigung für das deutsche Finanzamt wünschen, spenden Sie bitte per Überweisung auf das folgende Konto unter Angabe Ihrer vollständigen Adresse in Deutschland.

PER ÜBERWEISUNG:
Kommissariat des Heiligen Landes (St. Anna-Str. 19, 80538 München, Germany)
Bank für Kirche und Caritas
IBAN: DE 9447 2603 0700 5505 0401
BIC / Swift-Code: GENODEM1BKC

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Competenze

Postato il

14/06/2019

EIN NAME UND EINE ZUKUNFT

Ein Projekt zur Unterstützung verlassener Kinder in Aleppo

Das Projekt, das wir euch vorstellen möchten, ist mit der Absicht entstanden, sich um Waisenkinder zu kümmern, die von ihren Familien verlassen wurden und allen von Frauen wegen Vergewaltigung und Missbrauch geborenen wurden.

Es ist ein Teil der Gesellschaft, den niemand sehen will, ein Problem, das oft versteckt wird, um keinen Skandal zu erzeugen. Kinder und ihre Mütter erhalten keinerlei staatliche Unterstützung (sie werden eher als feindselig betrachtet, weil sie als Kinder der Sünde betrachtet werden und so werden sie nicht im Register eingetragen). In vielen Fällen leben sie unter schrecklichen Bedingungen. Sie werden von allen Menschen ins Abseits gedrängt und benötigen alles: Nahrung, Wasser, aber auch eine psychologische und soziale Erholung.

Das Projekt wurde von dem apostolischen Vikar von Aleppo Mons George Abou Khazen, Bruder Firas Lutfi und dem Mufti von Aleppo, Mahmoud Akam stark gefordert, die sich erstens zusammen von diesem echten sozialen Notfall bewusst wurden. Das Hauptziel besteht darin, Kinder und ihre Mütter in der Gesellschaft zu unterstützen, indem sie sich für ihre dringlichsten Bedürfnisse Sorgen machen, um eine nachhaltige Zukunft sicherzustellen.

Das heißt:

  • sich für ihre Grundbedürfnisse nach Nahrung, Kleidung und anderen Grundbedürfnissen Sorgen machen;
  • mit Kindern zur psychischen Stärkung und zur Beseitigung von durch Krieg verursachten Traumata zu arbeiten;
  • an der Rolle der Mütter zu arbeiten, um ihnen Arbeitsplätze zu geben und sie produktiv zu machen, um ihre Familien zu unterstützen.

Das Projekt wird von ATS pro Terra Sancta unterstützt, die sich um das Fundraising kümmert und die Umsetzung übernimmt.

HILF UNS EBENSO!

Competenze

Postato il

03/04/2019

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