Der Ölberg: Die Erhaltung des Ölbergs mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung

Das Ziel des Projektes ist die Erhaltung, Wiederherstellung und Steigerung des Wertes der heiligen Stätten am Ölberg.

Die Einmaligkeit des Projektes besteht darin, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, die Stätten zu sanieren, die für die Christenheit von großer Bedeutung sind, mit Hilfe der örtlichen Bevölkerung – sowohl der Christen als auch der Muslime. Wir möchten in der Tat junge Menschen aus der Umgebung um ihre Mitarbeit ersuchen, und sie dazu bringen, ihr gesellschaftliches und kulturelles Erbe intensiver zu pflegen. Ein solcher Einsatz schafft neue Möglichkeiten für eine nachhaltige Entwicklung.

Viele Heiligtümer liegen auf dem Ölberg; eines davon ist die Kirche Dominus Flevit, die an der Stelle gebaut wurde, wo Jesus über das Schicksal Jerusalems weinte; am Fuße des Ölbergs liegt der Garten Gethsemane neben der Todesangstbasilika, auch Kirche aller Nationen genannt. Diese Stätten sind für den christlichen Glauben von großer Bedeutung und werden täglich von Tausenden von Pilgern besucht, aber sie liegen in Gebieten, die in gesellschaftlicher und kultureller Hinsicht gefährdet sind. Die Menschen, die hier leben, leiden große Not, und sind sich der Bedeutung dieses kulturellen Erbes nicht bewusst.

Unser Ziel besteht darin, sowohl die einheimische Bevölkerung als auch die internationale Gemeinschaft für den großen kulturellen Wert dieser Stätten sensibel zu machen.

Aktivitäten, die wir unterstützen

  • den Erhalt, die Sanierung und die Verschönerung der Mosaiken in Dominus Flevit;
  • die Restaurierung der archäologischen Stätten in der Nähe von der Himmelfahrtskapelle;
  • die Ausbildung von Jugendlichen aus Jerusalem durch praktischen Unterricht im Fach Mosaikrestaurierung; die Kursleiter stammen aus dem Mosaikzentrum in Jericho;
  • Bemühungen, die zum Ziel haben, das Bewusstsein über die Bedeutung dieser Stätten zu stärken; dies soll durch die Eröffnung der verschiedenen archäologischen Stätten für Besucher und für Schüler aus den Schulen Jerusalems erreicht werden;
  • ein Zentrum für die Förderung eines Tourismus mit gesellschaftlichen und kulturellen Zielen; neue Strukturen sollen geschaffen werden, damit die örtlichen Gemeinden und die kleinen Pensionen in der Gegend mit einbezogen werden.

Dieses Projekt wird durch die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Association pro Terra Sancta und dem Mosaikzentrum in Jericho ermöglicht, aber auch dank des Beitrages des PSMP-Programms durch das italienische Generalkonsulat in Jerusalem und die Stadtverwaltungen von Bronzolo und Rovereto.

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