Januar 2010

Schulstipendien im Heiligen Land

Ihr Beitrag für Schulstipendien, Renovierung von Schulgebäuden, Lehrerfortbildungen und die Unterstützung von Schülern, die sich in einer persönlichen und familiären Not befinden.

Schulen als wichtiger Lebensbereich der Kirche im Heiligen Land – zu Besuch in der Jungen- und Mädchenschule in der Jerusalemer Altstadt

„Non scholae, sed vitae discimus“ – Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir. Eigentlich hatte Seneca, ein Zeitgenosse Jesu, den Spruch andersherum gebraucht („Non vitae, sed scholae discimus“) und so seine Kritik an den Schulen seiner Zeit zum Ausdruck gebracht. Heutzutage wird „Non scholae, sed vitae discimus“ gelegentlich gerne Schülern und Schülerinnen beim Übergang zum Gymnasium ins Gedächtnis gerufen, denn Schule darf kein Selbstzweck sein. Mit dem abgewandelten Seneca-Zitat sollten schon Generationen von Auszubildenden zum Lernen motiviert werden. Wir lernen in der manchmal als nervend empfundenen Schule, aber wir lernen für das Leben, unser Leben!
Beim Besuch der beiden Schulen der Franziskaner in der Jerusalemer Altstadt sucht man den lateinischen Spruch vergebens. Dafür spürt man auf Schritt und Tritt, wie wichtig eine gute Ausbildung gerade für die jungen Palästinenser in ihrer derzeitigen Lebenssituation ist  und wie bereitwillig und frohgemut die Schüler und Schülerinnen das akzeptieren.

Mitte des 14. Jahrhunderts begannen die Franziskaner der Kustodie des Heiligen Landes im heutigen Palästina und Israel ihre apostolische Wirksamkeit zu entfalten. Papst Clemens VI. hatte die Minderbrüder 1342 eigens damit beauftragt. Einen Bischof gab es seit dem Sieg des Islam über die Kreuzritter Ende des 13. Jahrunderts nicht mehr. Erst 1847 wurde das Lateinische Patriarchat Jerusalems von Rom aus wieder errichtet. Zunächst galt es für die Franziskaner, die heiligen Stätten der Christenheit zu sichern und zu betreuen, aber schon bald kam der Dienst an den Menschen hinzu, denn es konnte nicht bei der Pflege von alten Pilgerorten bleiben. Die Kirche des Heiligen Landes ist die einzige, die nicht durch Missionierung entstanden ist; sie war von den Zeitgenossen Jesu an als Urgemeinde immer schon da. Neben den Pfarreien gehörten Schulen zu den wichtigsten Einrichtungen, um ein geordnetes, selbstbewußtes gesellschaftliches Leben der Christenheit im Land des Herrn zu festigen.

Um 1550 herum entstanden die ersten Schulen der Franziskaner, zunächst in Bethlehem, dann in Jerusalem und Nazareth. Sie sind damit die ersten Schulen der ganzen Region. Mehrere Fremdsprachen standen und stehen auf dem Lehrplan dieser Schulen: Italienisch als Sprache des Herkunftslands der Franziskaner neben Französisch, Türkisch als Amtssprache der langjährigen Herrscher im Lande neben Englisch und natürlich Arabisch, die Muttersprache der Kinder. Von Anfang an war neben dem Unterricht auch die Versorgung der Kinder mit Mahlzeiten eine große Herausforderung, die immer nur mit Hilfe großzügiger Spender aus der ganzen Welt bewältigt werden konnte. Seit der Apostel Paulus schon in seinem Brief an die Korinther die Kollekte für die Urgemeinde in Jerusalem begründet hatte, ist die Kirche im Land des Herrn auf die materielle Unterstützung von außen angewiesen.

Erst später entstanden die Mädchenschulen

In den 1840er Jahren gründeten die Franziskaner schließlich die ersten Mädchenschulen; die in der Jerusalemer Altstadtt entstand im alten Pilgerhaus nahe beim Jaffator 1848. In der heutigen Schulbibliothek war seit seiner Wiederrichtung 1847 die erste Residenz  des Lateinischen Patriarchen Joseph Valerga untergebracht.

Mit der Gründung des Staates Israel 1948 gehörte die Jerusalemer Altstadt noch zum Einflußbereich Jordaniens. So gilt bis heute, also auch nach der Eroberung Ostjerusalems durch die Israelis im sog. Sechstagekrieg 1967, der jordanische Lehrplan. Demnach ist die Schulzeit in drei Stufen aufgeteilt: von der ersten bis zur sechsten Klasse die Elementarschule mit Kindern im Alter von vier bis zehn Jahren; der mittlere Abschnitt von der siebten bis zur zehnten Klasse, der wie die Elementarschule obligatorisch ist; die letzten beiden Klassen führen zum Abschluß, der entweder zum Besuch der Universität befähigt oder in einem technischen Zweig eine höhere Berufsausbildung begründet.

Die Schulen der Franziskanerkustodie geben Kindern und Jugendlichen in gewissem Sinne Heimat vom vierten bis zum 18. Lebensjahr. Ohne die Nähe der Schulen in der Jerusalemer Altstadt zur Pfarrkirche Sankt Salvator und zu den traditionell starken Pfadfindern und der Christlichen Arbeiterjugend, die ihre bescheidenen Versammlungsräume auch in der Altstadt haben, wäre der Zusammenhalt in  der römisch-katholischen Pfarrgemeinde ungleich schwieriger zu gewährleisten.

Besuch bei den Mädchen und Jungen in ihrem Schulalltag

Wenn man in der ansonsten etwas schmuddeligen Jerusalemer Altstadt, in der Müllabfuhr und Straßenreinigung eher selten stattfinden, die Schulen der Jungen und der Mädchen betritt, ist man bei aller Einfachheit der Ausstattung angenehm überrascht von der Sauberkeit und der Ordnung, die hier herrscht.  Die Klassenräume sind eher eng besetzt, Sporthallen gibt es in unserem Sinne nicht; dafür tummeln sich die Kinder in den Pausen in den Innenhöfen, die trotz des nahe gelegenen Bazars oder des vorbeiführenden Verkehrs eine erstaunliche Behütetheit vermitteln. Hier können die Kinder und Jugendlichen auch nach dem Unterricht und an den schulfreien Tagen spielen, denn der Bewegungsraum der Kinder ist durch die Enge der Altstadt sehr eingeschränkt.
Auch ist die Atmosphäre in der Altstadt von der politisch schwierigen Lage her nicht gerade einladend. Vom Dach der Mädchenschule kann man in einer völlig verdreckten großen Innenhof schauen, den die Anwohner seit Jahren offenbar als eine Art Müllhalde nutzen. Wenn in solchen Konfliktzonen aber die kommunalen Behörden nicht konsequent eingreifen, dann bleiben solche Schandflecken, die eigentlich herrlich Raum bieten würden für einen sicheren Spiel- und Freizeitpark. Offenbar fehlt leider das Ordnungsinteresse der israelischen politischen Verantwortlichen. Ein weiteres bezeichnendes Phänomen kommt hinzu: So rumoren oder ereifern sich bisweilen die palästinensischen Moslems auf dem und rund um den Tempelberg, den sie als ihr Gebiet und als Kern ihrer erklärten Hauptstadt Jerusalem betrachten, wenn ihnen irgendetwas nicht paßt und sie gegen die israelischen Behörden und deren Maßnahmen Stimmung machen. Das geschieht mit Leidenschaft und oft lautstark, und so entsteht die aufgeheizte Atmosphäre in der Altstadt, die im Endeffekt harmloser ist, als es der europäische Zuschauer empfindet. An solchen Tagen fällt gelegentlich sogar der traditionelle Freitags-Kreuzweg in der Via Dolorosa aus, und die israelische Polizei wartet mit deutlich erhöhter Präsenz auf.

Die Jungenschule mit dem klangvollen offiziellen Namen Terra Santa Boys School beherbergt ca. 380 Schüler, von denen 70 % Christen, die restlichen 30 % Muslime sind. Die 380 Mädchen in der Terra Santa Girls School sind dagegen zu 20 % Muslime. Der muslimische Anteil der Kinder führt immerhin dazu, daß die Schulen neben dem Sonntag auch am Freitag, dem islamischen Sonntag, keinen Unterricht anbieten. Die islamischen Kinder werden auch in ihrem eigenen Glauben von Fachlehrern unterrichtet. Die Klassen von 1 bis 10 bei den Mädchen und den Jungen sind einzügig. Die beiden oberen Klassen werden koedukativ zusammengefaßt, aus organisatorischen und aus Kostengründen. Bei den Mädchen ist ein neuer Bereich eingerichtet worden, um schwierige oder lernbehinderte Kinder im Einzelunterricht zu fördern. Die Fachkraft dazu kommt von außerhalb und muß extra bezahlt werden.

Beide Schulen beschäftigen je ca. 30 Lehrkräften mit Sozialassistenten und Verwaltungsangestellten. Das Einstiegsgehalt einer Lehrkraft nach mindestens vier Jahren Studium beträgt 3200 NIS (Neue Israelische Shekel), das sind umgerechnet weniger als 700 Euro. Aber auch mit Zusatzqualifikationen und mehreren Dienstjahren werden 5000 NIS Monatsgehalt kaum überschritten.

„Für das Leben, nicht für die Schule lernen wir.“

Die meisten Kinder kommen, dem früheren Charakter der Schulen als Pfarreischulen entsprechend aus der Altstadt Jerusalems oder zumindest aus dem palästinensischen Ostteil der Stadt. Einige machen sich gar aus der Westbank, z. B. Bethlehem, auf den langen und mühsamen Weg zur Schule. Auch einige Lehrer kommen aus der Westbank. Jeden Tag müssen sie Checkpoints nach Israel passieren und erhalten dafür jeweils auf drei Monate befristete Passierscheine. Manchmal aber, und das nicht immer aus nachvollziehbaren Gründen, werden die Grenzübergänge willkürlich geschlossen – ein Störfaktor mehr in einem Schulalltag, der von der politischen Lage der Region eben nicht zu trennen ist.

„Für das Leben, nicht für die Schule lernen wir.“ Wer mit Sr. Frida, der in Bethlehem geborenen Schulleiterin der Mädchenschule, durch die Schule und in die Klassenräume geht, erlebt einheitlich gekleidete Mädchen, die, egal, was gerade auf dem Lehrplan steht, mit ihrem Interesse und ihrem offenen, frohen Gesichtsausdruck deutlich machen, daß sie gerne lernen, gerne an dieser Schule sind. Die Schulkleidung ist bei Jungen und Mädchen dunkelblau, kombiniert mit weißen Polohemden für die heißeren Tage, und Sportkleidung in Grau. Sr. Frida, deren Orden, die Schwestern des hl. Joseph von der Erscheinung, auch zwei weitere Mädchenschulen der Franziskanerkustodie betreut, unterstreicht stolz, daß der zum blauen Pullover getragene karierte Rock bzw. das entsprechende Trägerkleid an allen ihren Schulen einheitlich ist. So erkennt man in der Tat die Schüler und Schülerinnen auf ihren Wegen zur Schule bzw. am frühen Nachmittag, wenn es auf den Heimweg geht. Zahlreiche Kinder werden am Neuen Tor, dem Eingangstor ins christliche Viertel der Altstadt von ihren Eltern abgeholt.

Die Jungenschule, die zur Zeit der Gründung des Staates Israel noch außerhalb der Altstadtmauer lag, da wo heute ein schöner Grüngürtel die Mauer säumt, grenzt inzwischen ungefähr an derselben Stelle von innen an die historische Stadtmauer. P. Simon, Franziskaner und Direktor der Schule, ist selbst ein Kind der Jerusalemer Altstadt. Er kennt von Kindheit an die Not vieler palästinensischer Familien, die sich, politisch weigehend isoliert, um den Unterhalt und die Zukunft ihrer Kinder ständig Sorgen machen müssen. Wie Sr. Frida mit einer langedienten einheimischen Helferin vermag auch P. Simon am besten zu beurteilen, welche Familie nicht in der Lage ist, das geforderte Schulgeld von 2500 NIS pro Jahr zu bezahlen. Deutlich mehr als die Hälfte der Familien sind auf Unterstützung angewiesen, die bei ihrer Miete anfängt und bis zum Schulgeld für die Kinder reicht. Die errechneten Kosten, so fügt P. Simon gleich hinzu, lägen pro Kind ohnehin eigentlich bei 9200 NIS, wenn kostendeckend gerechnet würde. Also muß für die Begleichung der Gesamtkosten der Schulen immer wieder der Ökonom der Franziskanerkustodie einspringen, der sich im wesentlichen auf die Wohltäter verlassen muß. Bei den monatlich zu zahlenden Lehrergehältern kann es da finanziell schon mal sehr eng werden. Renovierungen können warten. P. Simon hat trotzdem die Erneuerung der Toilettenanlagen in Angriff genommen denn die alten („türkischen“) Stehklos waren noch aus der Zeit der Verlegung der Jungenschule an den jetzigen Platz. Die Preise und die Löhne sind deutlich niedriger als in Westeuropa. Für 53000 NIS einschließlich der neuen Installationen blinken jetzt allerorten neue Toiletten und Waschbecken. Bei den Schulbänken geht es nicht anders, als daß Stück für Stück erneuert wird, was nicht mehr zu retten, d. h. zu flicken ist, für 350 NIS pro Schulbank aus unserer Sicht geradezu geschenkt.
Der Bereich für die lernbehinderten Mädchen wurde erst kürzlich mit Hilfe spanischer Spender neu hergerichtet.

Christliche Schulen als erster Ort der Annäherung und des Dialogs

Die Schulen der Franziskaner im Heiligen Land werden von den katholischen Kindern aus den Pfarreien besucht, aber auch von Kindern der anderen christlichen Konfessionen, etwa den griechisch-orthodoxen. Je nach Lage der Schule, insgesamt sind es über 20 Schulen und Kollegien unter der Obhut der Franziskanerkustodie, kommt ein entsprechender Anteil muslimischer Kinder hinzu. Diese Offenheit hat nur vordergründig mit der Notwendigkeit zu tun, die vorhandenen Kapazitäten optimal zu nutzen. Wenn christliche und muslimische Kinder jahrelang in der Schule miteinander gelernt und gespielt und sich gar angefreundet haben, werden sie später deutlich weniger schnell bereit sein, sich öffentlich zu befehden oder gar Steine aufeinander zu werfen. Die Schulen leisten also einen wichtigen Beitrag zum sozialen Lernen. Die Mauer zwischen Israel und Palästina ist eine traurige Realität mit täglichen Hindernissen für die Palästinenser. Hinzu kommt die mentale Mauer, die es zu überwinden gilt, bevor es zu einem gefestigen Frieden in Gerechtigkeit im Nahen Osten kommen kann. In den Schulen wird zumindest für den christlich-islamischen Dialog im täglichen Miteinander Entscheidendes gelernt und auch demokratische Streitkultur eingeübt. Das ist nicht zuletzt für die christlichen Mädchen überlebensnotwendig, denn zu der Abgrenzung von den Israelis kommt für sie noch die Frontstellung gegenüber dem Islam hinzu, in dessen Kultur die fehlende Gleichberechtigung von Mann und Frau noch tief verwurzelt ist. Die Kleiderordnung, die alle Eltern der Mädchen akzeptieren müssen, sieht die Einheitlichkeit der Schulkleidung ohne Kopftuch vor. Und, nachdem in früheren Jahren Türkisch als Fremdsprache gelernt werden mußte, werden die Jugendlichen in den christlichen Schulen auch sehr bewußt in Hebräisch unterrichtet, ein deutliches Zeichen für den Wandel im Selbstverständnis vieler Palästinenser: man ist bereit, sich mit den politischen Verhältnissen des Staates Israel zu arrangieren, ohne allerdings den Wunsch nach einem eigenen souveränen Staat Palästina aufzugeben

Unterstützende Hilfe ist notwendig und sinnvoll möglich

Das Hilfswerk der Kustodie des Heiligen Landes koordiniert in enger Anbindung an den Kustos der Franziskaner mit seinem Leitungsgremium die Vergabe von Spenden, die unter dem Verwendungszweck „Schulen“ auf den Konten des Hilfswerkes eingehen. Hier mögen es dringend zu zahlende Lehrergehälter sein, dort mag es sich um die erforderliche Anschaffung von Computern oder Sportgerät handeln. Nach Kräften werden auch die Wohltäter mit weiteren Informationen und Bildern über die Verwendung ihrer Spenden informiert. Neben den Heiligen Stätten in der Betreuung der Franziskanerkustodie, haben die Pfarreien und die sozial-caritativen Einrichtungen inzwischen einen festen Platz im Aufgabenfeld der Minderbrüder und ihrem Hilfswerk für das Heilige Land. Eine Investition in die Bildung der palästinensischen Kinder ist zudem ein wichtiger Beitrag zum Frieden im Nahen Osten, auf den viele Menschen nicht mehr zu hoffen wagen. Die Begegnung mit den Kindern – die, ohne je Latein studiert zu haben, die Weisheit „Non scholae, sed vitae discamus“ schon längst verinnerlicht zu haben scheinen – kann uns diese Hoffnung wieder neu geben.

Die Franziskaner und die Familien mit ihren Kindern, denen ein Verbleiben in ihrer palästinensischen Heimat durch die Spenden von außen eher ermöglicht wird, danken schon jetzt für Ihr Interesse und Ihre Hilfe.

P. Robert Jauch ofm, Jerusalem

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Eine Spende für das Heilige Land können Sie online oder per Banküberweisung den Projekten der Franziskaner im Heiligen Land zukommen lassen. Genauere Infos finden Sie unter:

https://www.proterrasancta.org/de/helfen/

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