Januar 2012

Kinder berichten über ihre Erfahrungen und Erlebnisse auf der Ausstellung „Mosaike des Heiligen Landes“.

Erstaunen, Neugier und Begeisterung: So lassen sich die folgenden Berichte von Schulkindern der zweiten bis fünften Jahrgangsstufe zusammenfassen, die an den workshops auf der Ausstellung „Mosaike des Heiligen Landes“ in Mailand vom 6.-16. Dezember teilgenommen haben. 

„Wir sind zur Mosaikausstellung gegangen. Mir hat es gut gefallen, dass uns Rasmi gezeigt hat wie man Mosaike macht. Alessandra, unsere Führerin hat uns erzählt, dass es im 7 Jahrhundert Mosaike gegeben hat“ (Lorenzo B.)

„Rasmi erklärte uns die Bedeutung der Früchte und des Halbmondes. Das hat mich begeistert. Und die kleinen Mosaike zu legen hat Spaß gemacht.“ (Emma)

„Es hat sehr viel Spaß gemacht die Mosaike mit meinen Freunden zu legen. Rasmi hat uns viel erklärt und geholfen. Die Führerin hat uns erzählt, dass die Mosaike aus zwei Kirchen stammen – einer muslimischen und einer christlichen Kirche.“ (Alice)

„Alessandra hat uns die Mosaike gezeigt. Und mit Rasmi zusammen haben wir selber die kleinen Steinchen gelegt. Mir hat es richtig gut gefallen.“ (Lorenzo V.)

„Auf der Mosaikausstellung hat uns Rasmi gezeigt wie man mit einem speziellen Kleber die kleinen Steinchen festmacht. Die Führerin hat uns erklärt das es drei Monate gedauert hat ein einzige Mosaik fertig zustellen.“ (Marcello)

“Mir hat die Mosaikausstellung sehr gut gefallen. Vor allem weil wir selber die kleinen Steinchen zu einem Mosaik legen durften. Mir haben auch die Muster gefallen. Es gab viel Gold und andere strahlende Farben. Und die Mosaike hatten viele Bilder von Früchten, wie z.B. Trauben und Granatäpfel.” (Riccardo C.)

„Mir hat die Ausstellung sehr gut gefallen weil es so viele wunderschöne Mosaike zu sehen gab. Vor allem das Mosaik aus der Moschee hat mir wahnsinnig gefallen. Und ich durfte es auch einmal von ganz nah betrachten. Vor allem das viele Gold hat mich beeindruckt.“ (Giulia T.)

“Mir haben alle Mosaike gefallen. Aber mein Lieblingsmosaik war der Palmenbaum. Es hat mir wegen den vielen strahlenden Farben besonders gefallen.” (Arianna C.)

“Am Freitag haben wir eine Ausstellung besucht und haben Mosaike gesehen, die von einem Mann aus Jerusalem gemacht worden sind. Mir hat dieser Ausflug sehr viel Spaß gemacht! Am meisten hat mir das Mosaik mit dem Baum und den strahlenden Farben gefallen. Es wurde mit sehr viel Phantasie gemacht. (Martina S.)

“Mit hat der Palmenbaum am Besten gefallen, wegen den hellen Farben und den vielen Früchten und Blumen.” (Matteo P.)

“Mir hat die Ausstellung sehr gut gefallen. Am meisten hat mir das Mosaik mit dem muslimischen Symbol gefallen weil es voller Früchte und Blumen war.” (Alessandro R.)

“Laura hat mir erklärt, dass es mindestens einen Monat dauert um ein großes Mosaik zu legen und eine Woche für ein kleines. Sie hat uns all die wunderschönen Mosaike mit Blättern, Früchten und Blumenkörbe gezeigt.” (Giulia S.)

“Mit Rasmi haben wir kleine Steine aus wertvollen Materialien zu einem Mosaik gelegt. Und wir haben viele Fragen gestellt.” (Grazia)

“Es war interessant als uns Alessandra vom Gott der See erzählt hat. Aber die kleinen Teilchen festzukleben war ganz schön hart.” (Davide R.)

“Der Baumstupf mit den Trauben, Granatäpfeln und diesem Symbol mit Sternen, Mond und Sonne war echt toll.” (Alessandra)

„Als wir die Ausstellung mit den Mosaiken aus dem Heiligen Land besuchten, sah ich ein Mosaik mit einem Halbmond und einen Baumstupf mit Früchten drinnen. Das letzte Mosaik zeigte eine Vase die auf dem Kopf stand.“ (Chiara)

„Eines der Mosaike war aus Glasteilchen, die aus Venedig stammen. Die Steine kamen aus Bethlehem. Die Führerin hat uns ein Gerät gezeigt, mit dem man die Kanten der Teilchen sauber schneiden kann.“ (Giorgia)

“Es war unglaublich wie es Rasmi geschafft hat die kleinen Teilchen zu schneiden ohne sich dabei an den Finger zu verletzen. Und Laura (die Klassenlehrerin, Anm. d. Redaktion) hat uns erzählt, dass die fertigen Mosaike auseinandergeschnitten wurden, damit sie per Flugzeug transportiert werden konnten.“ (Tommaso D.)

„Die Schülerinnen und Schüler der zweiten bis fünften Jahrgangsstufe sollten zusammen die Mosaike beschreiben und über die Motive nachdenken. Es ist erstaunlich wie lebhaft sich die Kinder an den Besuch der Ausstellung erinnern können. Schon während des Ausflugs ist mir aufgefallen wie begeistert sie von den Mosaiken waren. Die Kinder löcherten Rasmi mit Fragen.“ (Laura, Klassenlehrerin)

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