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Israel und Palästina – Bewachung der Heiligtümer Heiligen Landes

Israel und Palästina

WETTBEWERB & ZIEL

Jerusalem ist neben Rom die andere große Hauptstadt des Christentums. Das liegt daran, dass Jesus von Nazareth in Jerusalem auf dem Kalvarienberg gestorben ist. Die Geschichte tritt dann ihren Platz dem Wort der Evangelien ab, die der Welt die Auferstehung verkündet haben. Das leere Grab von Jerusalem, eingeschlossen in der Basilika, in der sich auch der Ort der Kreuzigung befindet, ist eines der größten Zeichen dafür, dass die Ereignisse dieser Jahrhunderte uns bis heute verlassen haben.

Aber das ganze Heilige Land ist voller Heiligtümer, die irgendwie an die Orte erinnern, die von Christus berührt und geheiligt wurden. Sie wurden zuerst von den Jüngern und dann von allen Christen, von den Pilgern und von den Vorfahren von denen verehrt, die heute dieses Land bevölkern. Insgesamt gibt es in Israel und im Westjordanland mehr als dreißig Kirchen, die die Schritte der Evangelien nachvollziehen.

Kalvarienberg, Getsemani, Berg Tabor; und wieder Bethlehem, Sefforis, Bethanien: Sie sind privilegierte Orte für all jene Christen, die dem Gott, der in Bethlehem ein Kind geworden ist, dem jungen Schreiner aus Nazareth, dem charismatischen Prediger von Galiläa und dem Erlöser, der aus dem Grab auferstanden ist, ihre Hingabe aussprechen möchten. Er ist genau aus diesem Grab auferstanden, der heute – Gott sei Dank – leer ist.

Die Assoziation pro Terra Sancta setzt sich dafür ein, die Brüder bei der Erhaltung dieser Stätten zu unterstützen und Schülerschaften zu begleiten, um die lokale Bevölkerung für ihr kulturelles Erbe zu sensibilisieren.

DIE BASILIKA

AKTIVITÄTEN

  • Unterstützung für die Unterhaltskosten von Heiligtümern
  • Restaurierungsarbeiten in den Basiliken des Heiligen Landes
  • Förderung des kulturellen Erbes in lokalen Gemeinschaften

BEGÜNSTIGTE

  • Die Pilger, die täglich die heiligen Stätten besuchen
  • Lokale Gemeinschaften

UNTERSTÜTZEN SIE DAS PROJEKT IN Israel und Palästina

Förderung der Bindungen zwischen dem Heiligen Land und der Welt