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Jerusalem – Unser Zuhause

Israel und Palästina

WETTBEWERB & ZIEL

Im Heiligen Land gibt es einen besorgniserregenden demografischen Rückgang in christlichen Gemeinden. Insbesondere in Jerusalem ist ein dramatischer Prozess im Gange, bei dem die christlichen Bürger ihr Eigentum abtreten und die alten Stadtteile, die an der Basilika des Heiligen Grabens und andere heilige Stätten angrenzen, entvölkern, weil es an Arbeit mangelt und es unmöglich ist, so hohe Miete für Familien zu zahlen.

Das Projekt ist eine Initiative, die darauf abzielt, die christliche Präsenz an den Orten zu retten, an denen sich das Leben Jesu erfüllte und die Geschichte der Kirche begann und sich auf der ganzen Welt verbreitete.

Wir tragen zur Umstrukturierung einiger Wohngebiete bei, die der Kustodie des Heiligen Landes in der Altstadt gehören und von armen Familien der christlichen Gemeinde zugewiesen und genutzt werden. Sie werden daher ermutigt, ihren Herkunftsort nicht zu verlassen. Neben diesem Aspekt unterstützen wir Menschen dabei, sozial-unternehmerische Aktivitäten für eine nachhaltige Zukunft in den zurückgewonnenen Räumen zu entwickeln.

AKTIVITÄTEN

  • Umstrukturierung von Immobilien durch die Ausbildung lokaler Arbeitnehmer
  • Hilfe für die bedürftigsten Familien
  • Gründung, Förderung und Management von sozio-geschäftlichen und kulturellen Aktivitäten

BEGÜNSTIGTE

  • Die armen Familien von Jerusalem
  • Pilger und Besucher werden zu Live-Erlebnissen mit lokalen Gemeinden begleitet

Miriam ist zu Hause

„Ich habe mein Zuhause nie verlassen.“ Miriam, 73, lebt jetzt allein in einem alten Haus in der Altstadt von Jerusalem. „Seit über hundert Jahren lebt meine Familie hier und diese Mauern repräsentieren alles für mich.“ Aber es gab zahlreiche Wasserlecks, so dass Miriam Eimer benutzen musste, um die Feuchtigkeit zu sammeln, die von den Wänden herunterkam. „Es war unbewohnbar geworden“, sagt Miriam, die aufgrund der prekären Bedingungen, unter denen sie lebte, oft krank war. „Ich konnte es mir nicht leisten, die Restaurierungsarbeiten zu bezahlen – er fährt fort – und sogar meine Kinder konnten mir nicht helfen.“ Dank des Projekts hat Miriam heute ein völlig neues Zuhause und die Lebensbedingungen haben sich definitiv so sehr verbessert, dass es jetzt immer voller Leben ist: „Meine Enkelkinder wollen immer hierher kommen, ‚dein Zuhause ist das schönste der Stadt ‚ wiederholen sie ständig! „

UNTERSTÜTZEN SIE DAS PROJEKT IN Israel und Palästina

Förderung der Bindungen zwischen dem Heiligen Land und der Welt