UNSERE PROJEKTE

ERHALTUNG UND ENTWICKLUNG

Der Verein pro Terra Sancta leistet einen Beitrag zur Erhaltung der heiligen Stätten und setzt sich dafür ein, dass alle lokalen Gemeinschaften, einschließlich Juden und Muslime, für ihren Wert sensibilisiert werden. Die Erhaltungs- und Entwicklungsaktivitäten sind auch eine Gelegenheit, Facharbeiter und Handwerker auszubilden, Arbeitsplätze für junge Menschen (insbesondere Frauen und Menschen mit Behinderungen) zu schaffen und Einkommensquellen durch soziale und kulturelle Aktivitäten im Zusammenhang mit nachhaltigem Tourismus zu generieren.
Die Wiederherstellung und Aufwertung des kulturellen Erbes ist auch eine Möglichkeit, die Begegnung und das Zusammenleben verschiedener Völker in diesem von Gott gewählten und geliebten Land zu fördern.

BILDUNG UND HILFE

Bildungs- und Unterstützungsprojekte unterstützen die Ärmsten und Bedürftigsten. Sie konzentrieren sich auf die Erziehung neuer Generationen, um die Hoffnung auf eine Zukunft des Friedens und der Entwicklung zu stärken. Verschiedene Projekte wurden sowohl direkt als auch in Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen im Heiligen Land durchgeführt, um Bedürftigen zu helfen (insbesondere behinderten Kindern und Frauen mit Schwierigkeiten) und die neuen Generationen junger Menschen auszubilden. Wir unterstützen Kinder mit Behinderungen, ältere Menschen, arme Familien und kümmern uns insbesondere um Frauen.
Schließlich sind wir sehr bemüht, Menschen, die sich die Grundversorgung nicht leisten können, medizinische und gesundheitliche Hilfe zu leisten

NOTFÄLLE

Die humanitären Notfälle im Nahen Osten sind nach wie vor sehr dramatisch, insbesondere in der Region „Saint Paul Region“ (Libanon, Syrien, Jordanien). Gewalttätige Kämpfe finden immer noch nur wenige Gehminuten von einigen der wichtigsten heiligen Stätten unseres Glaubens entfernt statt.
Unsere Projekte zur Unterstützung der Bevölkerung befassen sich mit der Verteilung von Primärgütern (einschließlich Medikamenten) und, soweit möglich, dem Wiederaufbau der durch den Krieg zerstörten Güter, um die Wiedergeburt und die Entwicklung der Zivilgesellschaft zu fördern.

UNSERE PROJEKTE

ERHALTUNG UND ENTWICKLUNG

Der Verein pro Terra Sancta leistet einen Beitrag zur Erhaltung der heiligen Stätten und setzt sich dafür ein, dass alle lokalen Gemeinschaften, einschließlich Juden und Muslime, für ihren Wert sensibilisiert werden. Die Erhaltungs- und Entwicklungsaktivitäten sind auch eine Gelegenheit, Facharbeiter und Handwerker auszubilden, Arbeitsplätze für junge Menschen (insbesondere Frauen und Menschen mit Behinderungen) zu schaffen und Einkommensquellen durch soziale und kulturelle Aktivitäten im Zusammenhang mit nachhaltigem Tourismus zu generieren.
Die Wiederherstellung und Aufwertung des kulturellen Erbes ist auch eine Möglichkeit, die Begegnung und das Zusammenleben verschiedener Völker in diesem von Gott gewählten und geliebten Land zu fördern.

BILDUNG UND HILFE

Bildungs- und Unterstützungsprojekte unterstützen die Ärmsten und Bedürftigsten. Sie konzentrieren sich auf die Erziehung neuer Generationen, um die Hoffnung auf eine Zukunft des Friedens und der Entwicklung zu stärken. Verschiedene Projekte wurden sowohl direkt als auch in Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen im Heiligen Land durchgeführt, um Bedürftigen zu helfen (insbesondere behinderten Kindern und Frauen mit Schwierigkeiten) und die neuen Generationen junger Menschen auszubilden. Wir unterstützen Kinder mit Behinderungen, ältere Menschen, arme Familien und kümmern uns insbesondere um Frauen.
Schließlich sind wir sehr bemüht, Menschen, die sich die Grundversorgung nicht leisten können, medizinische und gesundheitliche Hilfe zu leisten

NOTFÄLLE

Die humanitären Notfälle im Nahen Osten sind nach wie vor sehr dramatisch, insbesondere in der Region „Saint Paul Region“ (Libanon, Syrien, Jordanien). Gewalttätige Kämpfe finden immer noch nur wenige Gehminuten von einigen der wichtigsten heiligen Stätten unseres Glaubens entfernt statt.
Unsere Projekte zur Unterstützung der Bevölkerung befassen sich mit der Verteilung von Primärgütern (einschließlich Medikamenten) und, soweit möglich, dem Wiederaufbau der durch den Krieg zerstörten Güter, um die Wiedergeburt und die Entwicklung der Zivilgesellschaft zu fördern

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