Terra Sancta Museum: eine Gelegenheit für alle Nationen, an der Entstehung des Museums der Christenheit in Jerusalem teilzuhaben

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Nachdem das Projekt des Terra Sancta Museums am 7. März im Konvent des Heiligen Erlösers in Jerusalem den verschiedenen Generalkonsuln vorgestellt worden war, haben viele Zeitungen hierüber berichtet und den hohen Wert dieser Initiative hervorgehoben, in die  Kustodie des Heiligen Landes die verschiedenen Nationen mit einbeziehen will. Berichtet haben unter anderem der Vatican Insider, Avvenire und Oriente Cristiano.

Im Osservatore Romano stand : “Es handelt sich um eine Dauerausstellung mit dem Ziel, die Geschichte dieses außerordentlichen Landes zu entdecken, in dem sich seit Jahrtausenden auf wunderbare Weise die Bestimmungen vieler Völker überschneiden, die an den heiligen Orten der drei großen monotheistischen Religionen zusammenleben.“

Es handelt sich also um ein Museum, das für alle zu einer reichhaltigen Quelle werden wird, unabhängig von ihrem Glauben und ihrer Nationalität. Hieraus entstand die Idee, die Konsuln von Jerusalem einzuladen, um ihnen das Projekt vorzustellen sowie die damit für sie und ihre Länder gegebenen Möglichkeiten, sich hieran zu beteiligen. Die Kustodie des Heiligen Landes hatte jedenfalls den Wunsch, dass sich alle mit einbezogen fühlen in ein ebenso großartiges wie einzigartiges Projekt, und dass sich in den verschiedenen Ländern interessierte öffentliche oder private Gruppen oder Institutionen finden, die bei der Entstehung des ersten Museums der Welt zu den Ursprüngen der Christenheit mitwirken wollen.